Firmengeschichte

Bäckerei von Oswin Möbius in Rosswein
1914
Gründung einer Bäckerei durch Oswin Möbius in Roßwein, Döbelner Straße 23
1920 - 1954
Weiterführung durch Artur und Frieda Möbius
1964
Dietmar Möbius, der Enkel von Oswin Möbius, macht sich in einer Pachtbäckerei in Hohenfichte selbstständig.
1968
Verlegung des Betriebs in das erworbene Grundstück, Markt 3, in Oederan.
bis 1990
Stetige Erweiterung des Betriebs, die Beschränkung auf 10 Mitarbeiter setzt in der DDR jedoch Grenzen.
1992
Nach ersten Erfahrungen mit einem Verkaufsmobil und einem Verkaufsanhänger wird die erste Filiale in Freiberg eröffnet.
1995
Durch weitere Filialen wird die Produktion im Oederaner Marktgebäude viel zu klein. Nach langen Verhandlungen kann von der Treuhand das Gebäude einer ehemaligen Weberei am Stadtrand in der Eppendorfer Straße 9a erworben werden.
1996
Umwandlung der Firma in eine OHG mit beiden Gesellschaftern Dietmar Möbius und Sohn Mathias Möbius. Gleichzeitig beginnt der Umbau des erworbenen Fabrikgebäudes in eine moderne Bäckerei.
1997
  • Februar:
    - Umzug der Produktion vom Markt an die Eppendorfer Straße an einem einzigen Wochenende ohne Produktionsunterbrechung. 17 Filialen wurden beliefert
  • Oktober:
    - Eröffnung des ersten großen Cafes im Einkaufszentrum “Sachsen-Allee” in Chemnitz mit 115 Sitzplätzen
  • Dezember:
    - Teilnahme am deutschen Weihnachtsmarkt in Chicago, 4000 Erzgebirgische Christstollen wurden dort verkauft
1998
In den Cafés gewinnt der Imbissbereich immer stärker an Bedeutung. Deshalb werden selbst produzierte Mittagsgerichte wie Eintöpfe, Suppen, Nudel- und Reisgerichte ins Programm aufgenommen.
1999
Das Vertriebsgebiet wird nach Dresden ausgedehnt, ein Jahr später auch nach Zwickau.
2002
In den Fluten des Augusthochwassers versinken auch 2 Filialen in Döbeln und Dresden.
2004
Die 90 jährige Backtradition seit der Gründung einer Bäckerei durch Oswin Möbius wird mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.
Das Vertriebsgebiet wird nach Schwarzenberg ausgedehnt.
Im Bereich der Produktion wurde eine neue Tiefkühlzelle und Kühlanlage in Betrieb genommen.
2005
- neue Filialen in Aue sowie weitere Filialen in Zwickau und Dresden
- Inbetriebnahme einer Fertigungsanlage zur Herstellung von Brötchen und Kleingebäcken
2006
- Zuwachs unseres Filialnetzes in Dresden (Kaufpark Nickern)
2007
Durch ein Feuer wurde die “Gellertstadt Bäckerei” in Hainichen völlig zerstört.
Bis die Produktion wieder aufgenommen werden konnte halfen wir den Kollegen.
Dabei hatten wir die Produktion für die 27 Filialen 1 Jahr lang komplett übernommen.

- Errichtung einer neuen Fahrzeug-/Verladehalle mit Platz für mehr als 9 LKWs
- 2 Filialen Sonntagvormittag geöffnet: Oederan - Gerichtsstraße (Netto) und Freiberg - Karl-Kegel-Stra.
2008
Eröffnung eines Cafés in Dresden am Postplatz gleich neben dem Zwinger. Das Café erstreckt sich über 2 Etagen wobei sich im Erdgeschoss Ihre täglichen Einkäufe erledigen lassen. In der oberen Etage können Sie Ihren Gaumen mit allerlei Extras verwöhnen.
2009
  • Mai:
    Das ehemalige Textil-Kaufhaus an der Breiten Straße in Döbeln erweckt zu neuem Leben. Das sich über 2 Etagen erstreckende Café bietet nicht nur dem Genießer von Süßem etwas. Neben dem umfangreichen Brot-, Brötchen- und Konditoreisortiment können Sie sich auch mit Herzhaftem stärken. Salate, Eintöpfe, Nudel- oder Reisgerichte sind auch für Kunden mit wenig Zeit schnell auf dem Teller. Und auch alle Anhänger kultivierten Kaffeegenusses werden bei uns auf ihre Kosten kommen.
  • Dezember:
    Eröffnung unserer ersten Filiale in Leipzig (im Paunsdorf-Center) und Ausbau des Filialnetzes in Dresden.
2010
das Unternehmen in Zahlen:
  • 43 Filialen in 17 sächsischen Städten
  • 23 Cafés auch sonntags geöffnet - davon 15 Filialen ab 7.00 Uhr bzw. 7.30 Uhr
  • insgesamt über 900 Sitzplätze in den Cafés
  • 300 engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon 100 im Oederaner Betrieb